Vorbereitungsphase · Dossier

Vorbereitungsphase September 2026: Executive Summary

Stand 23. September: Vor dem geförderten Projektstart wurden Anforderungen, Forschungsfragen, Vision Prototype, Governance und technische Grundlagen vorbereitet. Dieses Dossier fasst die wichtigsten fachlichen Erkenntnisse, offenen Hypothesen und nächsten Schritte für Projektteam, Beirat und Praxispartner zusammen.

9. September 2026 – 23. September 2026

Executive Summary

Der geförderte Projektzeitraum von IncluLearn.AI beginnt am 1. Oktober 2026. Die Arbeiten bis einschließlich 23. September sind deshalb keine vorgezogenen Projektergebnisse, sondern eine Vorbereitungsphase, in der zentrale Annahmen, Arbeitsweisen und technische Grundlagen so weit konkretisiert wurden, dass der Projektstart nicht bei null beginnt.

Für Projektteam und Beirat sind sechs Punkte besonders wichtig:

  1. Das Praxisproblem ist größer als OCR. Öffentliche Prozessbeschreibungen von Medienzentren zeigen hohe manuelle Aufwände, lange Vorlaufzeiten, fachlich anspruchsvolle Transformationen und etablierte Wiederverwendung. Einzelne Einrichtungen nennen beispielsweise 20 Minuten bis eine Stunde pro Schulbuchseite, vier bis acht Wochen Vorlauf oder mindestens drei Monate Vorbereitung für zentrale Prüfungen. Diese Werte sind institutionsspezifisch, machen aber die Größenordnung und die Prozesskomplexität sichtbar.

  2. Aus der Recherche wurden zwölf Bedarfshypothesen abgeleitet – noch keine validierten Anforderungen. Dazu gehören semantische Voraufbereitung, MINT-Diagrammverständnis, Expert Review, Multiformat-Ausgabe, Batch-Verarbeitung, Wiederverwendung, Auflagenvergleich, Prüfungsworkflows, Standards, Provenienz, individuelle Ausgabeprofile und inklusive Zusammenarbeit.

  3. Der fachliche Kern wird als Semantic-first-Problem verstanden. Komplexe MINT-Artefakte sollen nicht nur beschrieben, sondern als Entitäten, Relationen, Werte und fachliche Struktur rekonstruiert werden. Aus einer geprüften semantischen Grundlage könnten anschließend unterschiedliche Repräsentationen entstehen – etwa strukturierter Text, Mathematikformate, Audio oder taktile Ausgaben.

  4. Aktuelle KI-Benchmarks beantworten nur einen Teil der Qualitätsfrage. Gute Visual-Question-Answering-Werte bedeuten nicht automatisch vollständige und fachlich korrekte Rekonstruktion. IncluLearn.AI will deshalb technische Strukturmetriken, kritische Fehlerklassen, fachliche Äquivalenz, Accessibility, Reviewaufwand und spätere Nutzerleistung getrennt betrachten. Fine-Tuning bleibt eine mögliche Maßnahme, aber nicht der automatische erste Schritt.

  5. Der Vision Prototype ist eine Produkt- und UX-Hypothese, keine fertige Plattform. Er zeigt bereits eine nach Nutzerzielen strukturierte, barrierearm angelegte DE/EN-Oberfläche für Materialien, Review und Freigaben. Die sichtbaren Inhalte sind jedoch synthetische Demo-Daten; produktive Persistenz, Authentifizierung und die vollständige Verarbeitungsarchitektur sind noch nicht integriert.

  6. Governance und technische Architektur sollen menschliche Verantwortung sichtbar halten. KI darf vorbereiten, aber ihren eigenen Output nicht selbst als verifiziert oder freigegeben einstufen. Technische Dienste werden modular hinter stabilen Verträgen gedacht; TTS ist der erste konkrete Processing Service. Demo-Betrieb und späterer Produktivbetrieb werden bewusst getrennt.

Was im September vorbereitet wurde

Projekt- und Arbeitsstruktur

Für Aufgaben, verbindliche Entscheidungen, fachliche Dokumentation, offenen Austausch und öffentliche Kommunikation wurden getrennte Arbeitswege vorbereitet. Der zentrale Gedanke lautet: Diskussionen dürfen niedrigschwellig sein, handlungsrelevante Ergebnisse müssen anschließend aber in eine nachvollziehbare fachliche Quelle überführt werden.

Auch der Newsroom folgt diesem Prinzip: Interne Aktivität wird nicht automatisch als Fortschritt veröffentlicht. Beiträge sollen konkrete Ergebnisse, Evidenz, Unsicherheiten und offene Fragen erklären.

Bedarfs- und Anforderungsanalyse

Die öffentliche Recherche zu Medienzentren und Umsetzungsdiensten wurde von einer Sammlung einzelner Hinweise in eine nachvollziehbare Kette überführt:

Quelle/Evidenz → Zielgruppe → Bedarf → Use Case → Anforderung → Akzeptanzkriterium → Implementierung → Evaluation

Die zwölf Bedarfshypothesen und die daraus abgeleitete Dienstpriorisierung dienen als Gesprächs- und Planungsgrundlage. Sie müssen mit Medienzentren, Lehrenden, blinden und sehbehinderten Lernenden sowie weiteren Praxispartnern geprüft, verändert oder verworfen werden.

Forschungs- und Evaluationsstrategie

Der Forschungsstand wurde so strukturiert, dass unterschiedliche Evidenzarten sichtbar bleiben: Peer Review, Preprints, Standards, Projektinformationen und eigene Vorarbeiten werden nicht gleich behandelt.

Für die technische Evaluation wurde ein mehrstufiges Bild vorbereitet: syntaktische Korrektheit, semantische Rekonstruktion, fachliche Äquivalenz, Accessibility/Usability und tatsächliche Aufgabenleistung sind unterschiedliche Qualitätsdimensionen.

Vision Prototype und Plattformarchitektur

Der öffentliche Vision Prototype schafft bereits ein gemeinsames Objekt für Diskussionen über Navigation, Begriffe, Statusmodelle, Review und Barrierefreiheit.

Parallel wurde die Zielarchitektur so vorbereitet, dass Webplattform, Host-Infrastruktur und spezialisierte Processing Services getrennte Verantwortungsbereiche besitzen. Modelle und Engines sollen austauschbar bleiben, solange ihre fachlichen Verträge stabil sind.

Governance und Qualitätssicherung

KI-Beteiligung und menschlicher Prüfstatus werden als getrennte Dimensionen behandelt. Plausibilisierung, Verifikation und Freigabe haben unterschiedliche Zwecke und Prüftiefen.

Persönliche Accessibility- und Ausgabepräferenzen werden nicht als Berechtigungsrollen oder automatisch als medizinische Diagnosen modelliert. Datenklassifikation und Provenienz sollen später helfen, geeignete Verarbeitungswege und Reviewanforderungen auszuwählen.

Transfer und offene Anschlussfähigkeit

Mit MathML, EPUB Accessibility, DAISY Pipeline, Pandoc und PlantUML wurden erste offene Standards und Werkzeuge als Referenzpunkte eingeordnet. Dabei wurde bewusst noch keine endgültige Toolauswahl getroffen.

Die zentrale Transferfrage lautet vielmehr: Welche bestehenden Formate, Werkzeuge und Produktionssysteme können an eine geprüfte semantische Zwischenschicht anschließen, ohne parallele Inselworkflows zu schaffen?

Was wir fachlich bereits gelernt haben

Aus den bisherigen Vorarbeiten ergibt sich ein klareres Bild des eigentlichen Problems:

Was noch nicht validiert ist

Mehrere wichtige Punkte bleiben bewusst offen:

Diese Unsicherheiten sind kein Mangel der Vorbereitung, sondern markieren die Fragen, die im geförderten Projekt systematisch beantwortet werden sollen.

Was erst ab 1. Oktober beginnt

Mit dem 1. Oktober beginnt der geförderte Projektzeitraum. Erst ab dann werden die vorbereiteten Hypothesen, Artefakte und technischen Grundlagen als reguläre Projektarbeit weitergeführt.

Zu den unmittelbar anstehenden Aufgaben gehören insbesondere:

Die Vorbereitung soll dabei nicht nachträglich als bereits erreichtes Projektergebnis umetikettiert werden. Sie ist die Ausgangsbasis, gegen die spätere Fortschritte und Kurskorrekturen nachvollziehbar werden.

Was wir vom Beirat jetzt besonders brauchen

Besonders wertvoll sind Rückmeldungen dort, wo interne Projektannahmen auf reale Praxis treffen: bei tatsächlichen Engpässen in der Medienaufbereitung, der Priorisierung der zwölf Bedarfshypothesen, kritischen Fehlerarten, notwendigen Human-Review-Schritten, bestehenden Formaten und Schnittstellen sowie bei der Verständlichkeit des Vision Prototypes.

Der Newsroom bündelt solche Fragen zusätzlich auf der Seite „Beirat & Partner“ und verlinkt sie jeweils mit ihrem fachlichen Kontext.

Kuratierte Vertiefung

Diese Auswahl führt von beobachteten Praxisproblemen über Forschungs- und Lösungshypothesen bis zum aktuellen Produktbild. Die vollständige Chronik folgt darunter.

Forschungsradar

Warum Alt-Text für MINT nicht reicht

Technische Diagramme, Mathematik, Schaltungen und quantitative Grafiken transportieren Struktur und Beziehungen, die sich häufig nicht sinnvoll in einer einzigen kurzen Bildbeschreibung abbilden lassen. Für IncluLearn.AI folgt daraus ein Repertoire aus strukturierten, textuellen, taktilen und auditiven Repräsentationen.

Forschungsradar

Wie wir Modelle vergleichen, bevor wir Fine-Tuning entscheiden

IncluLearn.AI will Modellqualität nicht an einem einzelnen Benchmark festmachen. Zuerst sollen Referenzdaten, Preprocessing, strukturierte Ausgabe, Regeln und Reviewpfad vergleichbar getestet werden; Fine-Tuning bleibt eine gezielte Option für klar identifizierte Fehlerklassen.

Projektfortschritt

Was der IncluLearn.AI Vision Prototype heute tatsächlich zeigt

Der öffentliche Prototyp zeigt nicht die fertige KI-Pipeline, sondern ein frühes Arbeitsmodell für Materialien, Review, Freigaben und barrierefreie Nutzung. Entscheidend sind Nutzerziele, Accessibility-first, DE/EN und eine klare Trennung zwischen Demo und bereits realer Funktion.

Alle Beiträge dieser Vorbereitungsphase

Nach dem tatsächlichen Ereigniszeitraum sortiert. Einzelne Fachbeiträge können denselben Zeitraum aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

  1. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    TTS vom Architekturbaustein zum öffentlichen Testpfad: sechs Profile und VoiceDesign auf der Ziel-VM

    Der TTS-Pfad ist deutlich weiter als im ersten September-Stand: Die engine-neutrale API läuft inzwischen mit Qwen3-TTS-1.7B, sechs neutralen Preset-Profilen und VoiceDesign auf der Ziel-VM und ist über die öffentliche Test-Demo erreichbar. Das ist eine reale Integration, aber noch keine Audioqualitäts- oder Produktivfreigabe.

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  1. Tools & TransferBeitragVorbereitungsphase

    Welche offenen Standards und Tools für den Transfer interessant sind

    IncluLearn.AI muss nicht jedes Zielformat und jede Transformation neu erfinden. MathML, EPUB Accessibility, DAISY Pipeline, Pandoc und PlantUML zeigen unterschiedliche Bausteine für offene, interoperable und wiederverwendbare Workflows – ohne dass damit bereits eine endgültige Toolauswahl getroffen ist.

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  1. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Was der IncluLearn.AI Vision Prototype heute tatsächlich zeigt

    Der öffentliche Prototyp zeigt nicht die fertige KI-Pipeline, sondern ein frühes Arbeitsmodell für Materialien, Review, Freigaben und barrierefreie Nutzung. Entscheidend sind Nutzerziele, Accessibility-first, DE/EN und eine klare Trennung zwischen Demo und bereits realer Funktion.

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  1. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Von Document AI zu geprüfter Fachsemantik

    Moderne Document-AI-Modelle können Layout, Text und wissenschaftliches Markup aus visuellen Dokumenten rekonstruieren. Für IncluLearn.AI ist das ein wichtiger Baustein – aber noch nicht die fachliche Semantik von Schaltungen, UML, Plots oder anderen MINT-Artefakten.

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  2. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Was aktuelle Diagramm-KI bereits kann – und wo sie noch scheitert

    Aktuelle VLM-Forschung zeigt Fortschritte bei Charts, UML und wissenschaftlichen Diagrammen. Gleichzeitig messen viele Benchmarks Fragebeantwortung statt vollständiger Rekonstruktion – ein entscheidender Unterschied für barrierefreie MINT-Repräsentationen.

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  3. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Wie wir Modelle vergleichen, bevor wir Fine-Tuning entscheiden

    IncluLearn.AI will Modellqualität nicht an einem einzelnen Benchmark festmachen. Zuerst sollen Referenzdaten, Preprocessing, strukturierte Ausgabe, Regeln und Reviewpfad vergleichbar getestet werden; Fine-Tuning bleibt eine gezielte Option für klar identifizierte Fehlerklassen.

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  4. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Von Recherche zu validierten Anforderungen: So arbeitet IncluLearn.AI mit Hypothesen

    Öffentliche Prozessbeschreibungen von Medienzentren liefern bereits konkrete Hinweise auf Aufwand, Engpässe und Qualitätsanforderungen. IncluLearn.AI behandelt die daraus abgeleiteten Bedarfe dennoch bewusst als Hypothesen, bis sie mit Praxispartnern und Nutzenden validiert sind.

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  5. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    KI darf vorbereiten – aber nicht selbst freigeben: vier Governance-Regeln für IncluLearn.AI

    IncluLearn.AI trennt KI-Beteiligung, fachliche Prüfung und Freigabe bewusst voneinander. Human Owner, abgestufter Review, nachvollziehbare Provenienz und vorsichtige Datenklassifikation sollen KI-Unterstützung nutzbar machen, ohne Verantwortung an das System abzugeben.

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  6. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Warum Demo-Betrieb und Produktivbetrieb bewusst getrennt werden

    Die technische Basis von IncluLearn.AI wird reproduzierbar und in klaren Verantwortungsgrenzen aufgebaut. Die öffentliche Test-Demo kann automatisiert ausgerollt werden, bleibt aber bewusst von einem späteren produktiven Betrieb mit realen Daten und strengeren Sicherheitsanforderungen getrennt.

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  1. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Warum Alt-Text für MINT nicht reicht

    Technische Diagramme, Mathematik, Schaltungen und quantitative Grafiken transportieren Struktur und Beziehungen, die sich häufig nicht sinnvoll in einer einzigen kurzen Bildbeschreibung abbilden lassen. Für IncluLearn.AI folgt daraus ein Repertoire aus strukturierten, textuellen, taktilen und auditiven Repräsentationen.

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  2. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Welche IncluLearn.AI-Dienste aus der Recherche entstehen könnten

    Aus den Bedarfshypothesen haben wir eine erste Lösungshypothese abgeleitet: fünf Kernbausteine mit hohem strategischem Wert, fünf anschließende Produktions- und Integrationsdienste sowie drei spezialisierte spätere Optionen.

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  3. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Zwölf Bedarfshypothesen für IncluLearn.AI – und warum sie noch keine Anforderungen sind

    Aus den recherchierten Arbeitsabläufen haben wir zwölf konkrete Bedarfshypothesen abgeleitet: von semantischer Voraufbereitung und Expert Review über Wiederverwendung und Prüfungen bis zu Provenienz, Ausgabeprofilen und inklusiver Zusammenarbeit.

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  4. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Was Medienzentren heute ausbremst: fünf Befunde aus der öffentlichen Recherche

    Öffentliche Prozessbeschreibungen zeigen hohe manuelle Aufwände, lange Vorlaufzeiten, fachlich komplexe Transformationen, etablierte Wiederverwendung und besondere Prüfungsanforderungen. Für IncluLearn.AI sind das konkrete Hinweise darauf, wo semantische KI-Unterstützung nützlich sein könnte.

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  5. Tools & TransferBeitragVorbereitungsphase

    Wie aus Partnerfeedback belastbare Projektentscheidungen werden soll

    IncluLearn.AI trennt bewusst offenen Austausch, verbindliche Fachartefakte und öffentliche Kommunikation. Entscheidend ist nicht der Kommunikationskanal selbst, sondern dass relevante Rückmeldungen nachvollziehbar in Anforderungen, Entscheidungen, Evaluation und spätere Veröffentlichungen überführt werden.

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  6. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Projektorganisation und Arbeitsstruktur vorbereitet

    Vor dem Projektstart wurden zentrale Regeln für Zusammenarbeit, Projektsteuerung, Barrierefreiheit und KI-Nutzung strukturiert und ein konkreter Startplan für das erste Arbeitspaket vorbereitet.

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