Projektchronik

September 2026

Nach dem tatsächlichen Ereigniszeitraum geordnet – unabhängig davon, wann ein Beitrag nachdokumentiert oder veröffentlicht wurde.

  1. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    TTS vom Architekturbaustein zum öffentlichen Testpfad: sechs Profile und VoiceDesign auf der Ziel-VM

    Der TTS-Pfad ist deutlich weiter als im ersten September-Stand: Die engine-neutrale API läuft inzwischen mit Qwen3-TTS-1.7B, sechs neutralen Preset-Profilen und VoiceDesign auf der Ziel-VM und ist über die öffentliche Test-Demo erreichbar. Das ist eine reale Integration, aber noch keine Audioqualitäts- oder Produktivfreigabe.

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  1. Tools & TransferBeitragVorbereitungsphase

    Welche offenen Standards und Tools für den Transfer interessant sind

    IncluLearn.AI muss nicht jedes Zielformat und jede Transformation neu erfinden. MathML, EPUB Accessibility, DAISY Pipeline, Pandoc und PlantUML zeigen unterschiedliche Bausteine für offene, interoperable und wiederverwendbare Workflows – ohne dass damit bereits eine endgültige Toolauswahl getroffen ist.

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  1. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Was der IncluLearn.AI Vision Prototype heute tatsächlich zeigt

    Der öffentliche Prototyp zeigt nicht die fertige KI-Pipeline, sondern ein frühes Arbeitsmodell für Materialien, Review, Freigaben und barrierefreie Nutzung. Entscheidend sind Nutzerziele, Accessibility-first, DE/EN und eine klare Trennung zwischen Demo und bereits realer Funktion.

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  1. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Von Document AI zu geprüfter Fachsemantik

    Moderne Document-AI-Modelle können Layout, Text und wissenschaftliches Markup aus visuellen Dokumenten rekonstruieren. Für IncluLearn.AI ist das ein wichtiger Baustein – aber noch nicht die fachliche Semantik von Schaltungen, UML, Plots oder anderen MINT-Artefakten.

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  2. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Was aktuelle Diagramm-KI bereits kann – und wo sie noch scheitert

    Aktuelle VLM-Forschung zeigt Fortschritte bei Charts, UML und wissenschaftlichen Diagrammen. Gleichzeitig messen viele Benchmarks Fragebeantwortung statt vollständiger Rekonstruktion – ein entscheidender Unterschied für barrierefreie MINT-Repräsentationen.

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  3. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Wie wir Modelle vergleichen, bevor wir Fine-Tuning entscheiden

    IncluLearn.AI will Modellqualität nicht an einem einzelnen Benchmark festmachen. Zuerst sollen Referenzdaten, Preprocessing, strukturierte Ausgabe, Regeln und Reviewpfad vergleichbar getestet werden; Fine-Tuning bleibt eine gezielte Option für klar identifizierte Fehlerklassen.

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  4. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Von Recherche zu validierten Anforderungen: So arbeitet IncluLearn.AI mit Hypothesen

    Öffentliche Prozessbeschreibungen von Medienzentren liefern bereits konkrete Hinweise auf Aufwand, Engpässe und Qualitätsanforderungen. IncluLearn.AI behandelt die daraus abgeleiteten Bedarfe dennoch bewusst als Hypothesen, bis sie mit Praxispartnern und Nutzenden validiert sind.

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  5. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    KI darf vorbereiten – aber nicht selbst freigeben: vier Governance-Regeln für IncluLearn.AI

    IncluLearn.AI trennt KI-Beteiligung, fachliche Prüfung und Freigabe bewusst voneinander. Human Owner, abgestufter Review, nachvollziehbare Provenienz und vorsichtige Datenklassifikation sollen KI-Unterstützung nutzbar machen, ohne Verantwortung an das System abzugeben.

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  6. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Warum Demo-Betrieb und Produktivbetrieb bewusst getrennt werden

    Die technische Basis von IncluLearn.AI wird reproduzierbar und in klaren Verantwortungsgrenzen aufgebaut. Die öffentliche Test-Demo kann automatisiert ausgerollt werden, bleibt aber bewusst von einem späteren produktiven Betrieb mit realen Daten und strengeren Sicherheitsanforderungen getrennt.

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  1. ForschungsradarBeitragVorbereitungsphase

    Warum Alt-Text für MINT nicht reicht

    Technische Diagramme, Mathematik, Schaltungen und quantitative Grafiken transportieren Struktur und Beziehungen, die sich häufig nicht sinnvoll in einer einzigen kurzen Bildbeschreibung abbilden lassen. Für IncluLearn.AI folgt daraus ein Repertoire aus strukturierten, textuellen, taktilen und auditiven Repräsentationen.

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  2. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Welche IncluLearn.AI-Dienste aus der Recherche entstehen könnten

    Aus den Bedarfshypothesen haben wir eine erste Lösungshypothese abgeleitet: fünf Kernbausteine mit hohem strategischem Wert, fünf anschließende Produktions- und Integrationsdienste sowie drei spezialisierte spätere Optionen.

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  3. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Zwölf Bedarfshypothesen für IncluLearn.AI – und warum sie noch keine Anforderungen sind

    Aus den recherchierten Arbeitsabläufen haben wir zwölf konkrete Bedarfshypothesen abgeleitet: von semantischer Voraufbereitung und Expert Review über Wiederverwendung und Prüfungen bis zu Provenienz, Ausgabeprofilen und inklusiver Zusammenarbeit.

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  4. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Was Medienzentren heute ausbremst: fünf Befunde aus der öffentlichen Recherche

    Öffentliche Prozessbeschreibungen zeigen hohe manuelle Aufwände, lange Vorlaufzeiten, fachlich komplexe Transformationen, etablierte Wiederverwendung und besondere Prüfungsanforderungen. Für IncluLearn.AI sind das konkrete Hinweise darauf, wo semantische KI-Unterstützung nützlich sein könnte.

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  5. Tools & TransferBeitragVorbereitungsphase

    Wie aus Partnerfeedback belastbare Projektentscheidungen werden soll

    IncluLearn.AI trennt bewusst offenen Austausch, verbindliche Fachartefakte und öffentliche Kommunikation. Entscheidend ist nicht der Kommunikationskanal selbst, sondern dass relevante Rückmeldungen nachvollziehbar in Anforderungen, Entscheidungen, Evaluation und spätere Veröffentlichungen überführt werden.

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  6. ProjektfortschrittBeitragVorbereitungsphase

    Projektorganisation und Arbeitsstruktur vorbereitet

    Vor dem Projektstart wurden zentrale Regeln für Zusammenarbeit, Projektsteuerung, Barrierefreiheit und KI-Nutzung strukturiert und ein konkreter Startplan für das erste Arbeitspaket vorbereitet.

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