Kurz gesagt

Am 1. Oktober 2026 hat die reguläre geförderte Projektphase von IncluLearn.AI begonnen. Seit dem 2. Oktober ist außerdem das eigene öffentliche Projektportal unter https://inclulearn.owli-ai.com/ technisch abgenommen und erreichbar.

Das Portal soll einen verständlichen Einstieg in Projektziel, aktuelle Entwicklungen und spätere Beteiligungsmöglichkeiten bieten. Gleichzeitig trennt IncluLearn.AI bewusst drei Dinge, die leicht verwechselt werden können: öffentliche Projektinformation, synthetische Demo und späterer Pilotbetrieb.

Ein öffentlicher Einstieg für Projekt, Beirat und Fachöffentlichkeit

Das neue Portal bündelt die wichtigsten öffentlichen Einstiege unter einer eigenen Projektadresse. Dazu gehören insbesondere:

  • eine verständliche Projektübersicht,
  • öffentliche Nachrichten und Entwicklungen,
  • Informationen zum geplanten Pilotzugang.

Damit muss man nicht die internen GitHub-Repositories kennen, um zu verstehen, woran das Projekt arbeitet und welche nächsten Schritte geplant sind.

Demo ist nicht gleich Pilot

Die bestehende Test-Demo unter https://inclulearn-test.owli-ai.com/ bleibt absichtlich ein eigener Pfad.

Sie zeigt mit synthetischen Daten, wie Arbeitsabläufe, Review, Materialaufbereitung und einzelne Funktionen aussehen könnten. Daraus folgt keine Freigabe für reale Nutzerdaten oder einen produktiven Betrieb.

Für spätere reale Pilotnutzung ist ein getrennter privater Anwendungspfad vorgesehen. Dieser wird erst geöffnet, wenn die dafür notwendigen technischen, organisatorischen, Datenschutz- und Freigabegates erfüllt sind.

Warum diese Trennung wichtig ist

Gerade bei einem Forschungs- und Transferprojekt können öffentliche Demo, produktive Plattform und Pilotbetrieb schnell als dasselbe wahrgenommen werden.

IncluLearn.AI trennt deshalb bewusst:

Portal → öffentliche Information

Demo → synthetischer, öffentlich sichtbarer Testpfad

Pilot-App → späterer geschützter Zugang für reale Erprobung

Diese Trennung soll Erwartungen klar halten und verhindert, dass ein öffentlich erreichbarer Prototyp versehentlich als produktionsreife Anwendung verstanden wird.

Was der Projektstart fachlich bedeutet

Der Projektstart ist vor allem ein organisatorischer und technischer Übergang – noch kein wissenschaftliches Ergebnis an sich.

Die im September dokumentierten Arbeiten bleiben Vorbereitung. Neue Arbeiten ab dem 1. Oktober werden als reguläre geförderte Projektarbeit eingeordnet, sofern sie tatsächlich in diesem Zeitraum stattfinden.

Für den Newsroom ist das wichtig: Vorbereitung, laufende Projektarbeit und spätere Forschungsergebnisse sollen zeitlich und inhaltlich sauber voneinander getrennt bleiben.

Wo Partnerfeedback jetzt besonders hilfreich ist

Mit dem öffentlichen Portal entsteht auch ein neuer gemeinsamer Bezugspunkt für Beirat, Praxispartner und externe Interessierte.

Besonders hilfreich ist Rückmeldung dazu,

  • ob die Projektziele ohne technisches Vorwissen verständlich werden,
  • welche Informationen zu Pilot und Zusammenarbeit noch fehlen,
  • welche Inhalte für Praxispartner schneller auffindbar sein sollten,
  • und welche Fragen wir öffentlich beantworten sollten, bevor reale Pilotzugänge eröffnet werden.